22.09.2017 „Nachrichtenkino. Beglaubigungsstrategien im frühen (Dokumentar-)Film“ im Rahmen der Tagung: Falschmeldungen und Fakes 1835-1938, Universität zu Köln

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Tagungsprogramm und Informationen

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“Sozialer Wandel als regulative Figur praxeologischer Geschichtsschreibung? Praxeologische Kulturgeschichte als erfrischte und erfrischende Sozialgeschichte“ im Rahmen der Tagung: „Grenzen und Zukunft der Praxeologie“, 21.-22. September 2017, Universität

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Tagungsprogramm und Informationen

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25. April 2017, Vortrag; “Was ist medienhistorische Anthropologie?”, im Rahmen der Ringvorlesung “Was ist Anthropologie? II” gemeinsam ausgerichtet mit Jun.-Prof. Dr. Thiemo Breyer an der Universität zu Köln
16. März 2017 Kommentar gemeinsam mit Dr. Susanne Schregel zum Panel “Materials and Perspectives” bei der Tagung “Quo vadis Historische Praxeologie? Vom 15.-17.03. an der Universität Oldenburg
24. Januar 2017 Vortrag: “Reenactment als Perspektive auf die Medienpraktik gewaltsamen Reenactings im Rahmen der L.A. Riots von 1992“ im Rahmen des Workshops: „Reinszenierung – Reenactment“ an der Universität Paderborn
10. Dezember 2016, Organisation und Moderation der Podiumsdiskussion: “Was tun? Herausforderungen an Infrastrukturen und Öffentlichkeiten” im Rahmen der von mir mitausgerichteten 1. Jahrestagung SFB 1187 Medien der Kooperation zum Thema “Infrastructures o

Mehr dazu unter:

auf der Seite der Universität Siegen: https://www.mediacoop.uni-siegen.de/de/first-annual-conference-2016/ 

9. November 2016 Vortrag: “Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung“, im Rahmen der Ringvorlesung: „Offenheit und Teilhabe“ an der Universität Siegen

Mehr dazu unter:

auf der Seite der Universität Siegen: https://www.mediacoop.uni-siegen.de

23. Februar 2016, Schlusskommentar der Tagung:
“Historisch, Praktisch, gut? Potenziale und Grenzen praxeologischer Ansätze für die Geschichtsschreibung zum 19. & 20. Jahrhundert” an der Universität Köln

Mehr dazu unter:

Veranstalter der Tagung: Dr. Stephanie Coché, Ann-Katrin Kolwes, Dr. Susanne Schregel und Byron Schirbock 

 

Nähere Informationen unter:

http://www.hsozkult.de/conferencereport

16. Oktober 2015 (gemeinsam mit Dr. Serjoscha Ostermeyer) “Rioting and Disorderly Behaviour as Political Media Practice“ im Rahmen des Symposium - Discourses of Disorder: Representations of Riots, Strikes and Protests“, Newcastle University 15.-16.10.2015

Vortrag gemeinsam mit:

>> Dr. Serjoscha Ostermeyer

Erscheint bei Edinburgh University Press 2017 auch siehe Publikationen

25.09.2015 “Urban Rioting als polit. Medienpraktik. Riots als sozialtopographische Ausdrucksform moralischer Ökonomie Marginalisierter“ Tagung: „Die Stadt als Grenzobjekt der Wissenschaften“, Dialog d. Wissenschaft. 3, Universität Magdeburg 24.-26.09.2015

Vortrag gemeinsam mit:

 Dr. Serjoscha Ostermeyer 

zum Abstract als PDF:

http://lernwelt.ovgu.de/

 

D. Sittler & Sebastian Kraffzig: Be-Fleck-te Erkenntnis: Ästhetik einer Artikulationswirkungs- u. Symbolgeschichte des späten Zarenreichs u. die Praktik des historiographischen FORM-ulierens inspiriert von L. Fleck, O. Schwemmer u. E. Goffman Oktober 2014
D. Sittler & Sebastian Kraffzig: Be-Fleck-te Erkenntnis, Tagungsprogramm
Bild Tagungsprogramm: Hans Uwe Schmidt

Mehr Informationen und Aktuelles unter:

http://lernwelt.ovgu.de/zwischenwelt/

Tagungsprogramm und Informationen

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Moderation Künstlergespräch mit Torsten Hattenkerl, Prof. für Fotographie Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig | September 2014
Moderation Künstlergespräch mit Torsten Hattenkerl, Prof. für Fotographie Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig | September 2014

Mehr Informationen dazu unter:

http://www.fotohof.at/content.php?id=1&newsdetail=270&bg=

 

http://hattenkerl.com/texts/Texts-from-allmineral/

 

 

 

 

 

 

 

 

und ein Blick ins Buch:

Forum Stadtforschung Magdeburg | David Sittler gemeinsam mit Dr. Sandra Maria Geschke (Universität Magdeburg) Leitung des Forschungsateliers „Anziehende Stadt: Was macht Urbanität aus?“ | Mai 2014
David Sittler gemeinsam mit Anja Dreschke, Ilham Messaoudi, Raphaela Knipp: Verorten-Verkörpern-Vergegenwärtigen: Medienpraktiken des Reenactment Graduiertenkolleg „Locating Media“ Universität Siegen | April 2014
Flyer des Projekts: Verorten-Verkörpern-Vergegenwärtigen: Medienpraktiken des Reenactment Graduiertenkolleg „Locating Media“ Universität Siegen | April 2014

Konferenzbericht

http://nicollelamerichs.com/blog/

Download Flyer zur Tagung

Materialpräsentation zu den Race Riots 1919 in Chicago im Rahmen des Workshops „Bilder als historische Quelle“ organisiert von Dr. des. Daniela Fleiß | Universität Siegen | April 2014

Konferenzbericht

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5443

"Selbst-Bilder-Verkehr": eine historischpraxelogische Perspektivierung performativer Selbst(be)bild(er)ungen auf der Straße im Chicago der späten 1910er Jahre. | Universität Oldenburg | Januar 2014

Konferenzbericht

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5350

Publikation folgt 2015

"Von wegen ausgelutscht! Nachgeschmack oder die haftenbleibende Attraktion oller Kamellen" | Vortrag innerhalb der Sektion „Olle Kamellen“ im Rahmen der Abschlusstagung des Graduiertenkollegs „Mediale Historiographien“ Erfurt/Jena/Weimar | Dezember 2013

Kurzbeschreibung folgt

"Sich der (Auf)Gabe des Archivs stellen" | Vortrag im Rahmen des „Dialog der Wissenschaften 2013" | Universität Magdeburg

Kurzbeschreibung folgt

"Traffic and Transport of Street Images – Chicago around 1900" | Summerschool des Graduiertenkollegs Locating Media, Universität Siegen

Kurzbeschreibung folgt

"Mediale Historiographien" | Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig | 09.12.2011
Flyer des Projekts: "Orte, die man kennen sollte", Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig

Orte, die man kennen sollte.

Ein Projekt über Orte und Taten mit national-sozialistischen Hintergrund in Leipzig und der damit verbundenen Erinnerungskultur in der Gegenwart.

David Sittler mit dem Vortrag "Mediale Historiographien" im Seminar / 2 "Erinnern" – HGB, Raum 2.41

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"Die Herausforderungen der Erinnerungskultur" | Vortrag zur Ausstellungseröffnung "Universal Cube", Leipzig | 2.06.2011

Vortrag im Rahmen der Veranstaltung: "Dora, eine künstlerische Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur"

Wie sind die nationalsozialistischen Verbrechen zu erinnern, wenn die im engeren Sinne sich selbst Erinnernden gestorben sind? Diese Frage scheint sich seit längerem als zentrales Problem und als einzige gemeinsame Konstante aller Erinnerungskulturen an den Holocaust zu erweisen. Abgesehen von der klaren weltweiten moralischen Verurteilung, die vereinzelte antisemitische Leugnungen indirekt sogar bestätigen, kann es daher keine einheitliche oder gar endgültige Antwort geben – weder aus der Geschichtswissenschaft noch aus der Kunst.
Für HistorikerInnen und KünstlerInnen geht es trotz aller Unterschiede ihrer Betätigungsfelder beim öffentlichen Erinnern immer auch um die Anregung zur Reflektion gemeinschaftlichen und persönlichen (Ver-)Antwortens gegenüber dem von Deutschen verübten Menschheitsverbrechen Holocaust. Statt eines Überblicks über die aktuelle erinnerungskulturelle Formation und Diskussion in Deutschland sollen hier charakteristische Problemstellungen angesprochen werden, die jede Form der Erinnerungskultur seit dem Nationalsozialismus betreffen.

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Wie ziehen Machtlose das Los der Macht auf der Straße? | Düsseldorfer Kunstakademie | 25.06.2010

"Demonstrationen der Macht"

Ansätze zu einer Theorie der Demonstration und der (Ohn)Macht an Hand von St. Petersburger Straßenperspektiven 1917

Beginnen wir direkt mitten auf der Straße in St. Petersburg oder besser Petrograd im Februar 1917 in den ersten Tagen der Demonstrationen, die sich begannen zum Aufstand und schließlich zur Revolution zu entwickeln. Es geht mir zunächst darum, den Überlegungen zur Theorie der Demonstration einen Augen- und Körperzeugen-Eindruck mitten aus einer der Demonstrationen des Februar 1917 voranzustellen. Wichtige Aspekte des zu betrachtenden Phänomens scheinen hier auf, und die akuten nicht nur subjektiven Wahrnehmungsprozesse aus Sicht einer nicht freiwillig Beteiligten werden vor Augen geführt. Anschließend werde ich von diesem Material aus mein Verständnis des Demonstrierens als Kulturtechnik erläutern. Die anklingenden Ansätzen einer Theorie der Demonstration von der Ohnmacht her gedacht sollen schließlich die Diskussion eröffnen. Zur Einordnung in das Geschehen der Februarrevolution:

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